Kein Tippfehler, sondern eine kostenlose Infoveranstaltung eines Kaminbauers in unserer Nachbarschaft. War nicht uninteressant, vieles wusste ich zwar schon aus entsprechender Fachlektüre Heizen mit Holz in allen Ofenarten, dass man ein gescheites Kaminfeuer aber immer von oben anzündet oder dass man den Kamin immer voll beschickt, damit der Ofen optimal arbeitet und sauber bleibt, stand da auch nicht drin.
Was ich super fand: Wir konnten unseren Wunsch-Kamin direkt in Action begutachten.
Donnerstag, 24. Januar 2013
Mittwoch, 23. Januar 2013
wieder Post vom Notar
Heute kam die Bestätigung, dass die Grundschuld eingetragen wurde, mit dem Hinweis darauf, dass die Bank darüber auch informiert wurde, man aber vorsichtshalber nochmal nachfragen soll, ob die auch wirklich Bescheid wissen. OK, dann werde ich doch morgen gleich mal anrufen. Dem Schreiben lag keine Rechnung bei. Vergessen worden? Jede Mitteilung kostet doch Geld? Übrigens: Dieses Blog ist auch nicht kostenlos. Jeder Post kostet den geneigten Leser 20€. Wär doch mal was, oder?
Samstag, 19. Januar 2013
imm cologne
Heute waren wir auf der Möbelmesse in Köln. Wir hatten gehofft, vielleicht die eine oder andere Einrichtungs-Idee mitnehmen zu können. War aber nicht so. Ich fand die Messe einfach nur viel zu groß. OK, wir waren erst um 11 in Köln, aber selbst wenn wir schon um neun da gewesen wären, hätten wir uns nicht alles anschauen können. Laut Webseite der imm waren 1157 Firmen auf 231.800m² Hallenfläche vertreten. Geht man davon aus, dass ein normales Fußballfeld eine Fläche von 7140m² hat, dann wären das fast 32,5 Felder. Selbst wenn wir Samstag und Sonntag von 9-18Uhr da gewesen wären, hätten wir nur 33 Minuten Zeit pro Ausstellungsfläche von einem Fußballplatz gehabt. Wir haben immerhin die Hallen 1-5 und 7 geschafft. Die allerdings auch nicht vollständig. Ich fand es doof, dass sich fast alle Aussteller so eingeigelt haben. Die Stände hatten meist nur einen Eingang, den man erstmal finden musste. Einfach diagonal über den Messestand des Ausstellers A zu Aussteller B laufen, war also nicht. Die Küchenausstellung war zwar halbwegs interessant, mehr Neuerungen als die, die schon im Fernsehen gezeigt wurden, haben wir aber auch nicht entdeckt. Die interessanten Dinge wären wahrscheinlich in Halle 11 zu finden gewesen, die wir aber zeitlich nicht geschafft haben.
Mein Fazit: Wenn ihr euch für neue Wohntrends interessiert, dann fahrt in ein großes Möbelhaus in eurer Nähe. Das kostet keinen Eintritt, ihr habt sofort die völlig überzogenen Preise vor Augen und die verlangen für ein belegtes Brötchen mit schon leicht angetrockneter Kochschinken-Scheibe auch nicht 6,50€…
Mein Fazit: Wenn ihr euch für neue Wohntrends interessiert, dann fahrt in ein großes Möbelhaus in eurer Nähe. Das kostet keinen Eintritt, ihr habt sofort die völlig überzogenen Preise vor Augen und die verlangen für ein belegtes Brötchen mit schon leicht angetrockneter Kochschinken-Scheibe auch nicht 6,50€…
Freitag, 18. Januar 2013
schon wieder Post
Heute waren gleich 4 Briefe von der Gerichtskasse Darmstadt in der Post, zwei für Sabrina, zwei für mich. Inhalt war jeweils die Gebühren für die Auflassungs-Vormerkung und für die Eintragung der Grundschuld. Anfangs hab ich das so interpretiert, dass jeder von uns separat eine Benachrichtigung bekommt und wir uns aussuchen können, wer von uns beiden zahlt. Pustekuchen: Jeder bekommt eine Rechnung über die Hälfte. Onkel Google hatte also Recht mit der Berechnung der Grundschuld-Kosten. Summa summarum 623 € weg vom Konto. Wir ham's ja. Oder auch nicht... Seufz.
Donnerstag, 17. Januar 2013
Entwurf bestätigt
Hat etwas gedauert, aber heute haben wir den Entwurf (ohne Änderungen) unterzeichnet und an ProHaus zurückgeschickt. Diesmal mit der "echten" Briefpost. Dann schaun wir mal wie lang es jetzt braucht, bis wir den fertigen Bauantrag (Behördendeutsch: Baugesuch) bekommen.
Samstag, 12. Januar 2013
zweiter Vorentwurf
Montag, 7. Januar 2013
ersten Vorentwurf zurückgeschickt
Heute habe ich den geänderten Vorentwurf zurückgeschickt, bzw. zurückgemailt.
Viele Änderungen haben wir nicht gemacht:
Viele Änderungen haben wir nicht gemacht:
- Ich habe die mögliche Position des Kaminofens eingezeichnet. Als Schornstein soll ein Edelstahl-Außenkamin angebaut werden. Stört die Optik zwar etwas, ist aber wesentlich günstiger als ein Schornstein im Haus.
- Das Fenster im EG Bad verschieben wir etwas in Richtung Diele, um noch etwas Platz für ein Regal oder einen Hochschrank an der Wand, an der das WC und Bidet montiert wird, zu bekommen. Den Waschtisch für das EG Bad haben wir schon: ebay Schnapp :-)
- Die Breite der Garage soll auf 4m vergrößert werden. 3 Meter schien mir doch etwas arg schmal.
- Das Fundament eines der Pfeiler vom Carport liegt auf den Plänen meiner Meinung nach sehr dicht am Kellerfenster auf der Eingangsseite (Nord). Sicherheitshalber wäre es evtl. besser, das Kellerfenster auf der Nordseite etwas nach rechts zu verschieben.
- Im Plan war als Heizungstyp Erdgas vermerkt. Das habe ich auf Flüssiggas geändert und eine hoffentlich mögliche Lage des Erdtanks hinter dem Carport eingezeichnet.
- Da die Wassergebühren in Hassenroth relativ hoch sind, überlegen wir später evtl. eine Regenwasser-Zisterne zu installieren. Im Bereich vor dem Vordach müsste ein späterer Einbau möglich sein, ohne zu viele Änderungen an den Grundleitungen der Dachentwässerung vornehmen zu müssen.
Samstag, 5. Januar 2013
Heizung
Heute waren wir nochmal bei ProHaus in Mannheim, hauptsächlich wegen der Festlegung, was für eine Heizung das Haus nun bekommen soll. Mir wäre ja eine Pelletheizung am liebsten gewesen. Die ETA, die ProHaus im Programm hat, hat zwar einen guten Ruf, sprengt unser Budget aber erheblich. Zumal dann auch noch ein richtiger Schornstein verbaut werden muss. Ich hatte mir zwischenzeitlich auch noch ein Angebot für den SMARTFire von HKS Lazar schicken lassen, aber selbst der kostet mit allem Drum und Dran runde 10k€, Schornstein nicht inbegriffen. Eine Wärmepumpe ist auch keine Option. Eine Erdwärmepumpe wird zu teuer wegen der Bohrungen und eine Luft/Wasser-WP hat in meinen Augen keinen vernünftigen Wirkungsgrad, da sie wegen der Solaranlage eigentlich nur im Winter läuft. Und dann kann der COP ziemlich in die Knie gehen, so dass sich die Mehrkosten nie rechnen.
Freitag, 4. Januar 2013
Post
Jeden Tag neue Post im Briefkasten. Heute 1x Notar und 1x Gemeinde.
Die Gemeinde verzichtet auf ihr Vorkaufsrecht. Wenn ich die Gesetzeslage richtig verstanden habe, muss sie das sogar, wenn es einen Bebauungsplan gibt und auf selbigem Wohnbebauung für das Grundstück vorgesehen ist. Das Statement kostet 20€. Gemessen an den bisherigen Kosten Peanuts.
Die Post vom Notar ist schon unangenehmer und offenbart den ersten Fehler in unserer Kostenberechnung. Die zu erwartenden Notarkosten sind mit 1,5% der Grundstückskaufsumme veranschlagt. Heute gibts aber die Rechnung für die Eintragung der Grundschuld und die ist wesentlich höher als der Grundstückskaufpreis. Faktor 4,5 - Autsch! Und Onkel Google orakelt nichts Gutes. Bei der Kostenermittlung für die Grundschuldbestellung ist davon die Rede, dass das Grundbuchamt die selbe Summe auch noch mal haben möchte! Oh oh....
Die Gemeinde verzichtet auf ihr Vorkaufsrecht. Wenn ich die Gesetzeslage richtig verstanden habe, muss sie das sogar, wenn es einen Bebauungsplan gibt und auf selbigem Wohnbebauung für das Grundstück vorgesehen ist. Das Statement kostet 20€. Gemessen an den bisherigen Kosten Peanuts.
Die Post vom Notar ist schon unangenehmer und offenbart den ersten Fehler in unserer Kostenberechnung. Die zu erwartenden Notarkosten sind mit 1,5% der Grundstückskaufsumme veranschlagt. Heute gibts aber die Rechnung für die Eintragung der Grundschuld und die ist wesentlich höher als der Grundstückskaufpreis. Faktor 4,5 - Autsch! Und Onkel Google orakelt nichts Gutes. Bei der Kostenermittlung für die Grundschuldbestellung ist davon die Rede, dass das Grundbuchamt die selbe Summe auch noch mal haben möchte! Oh oh....
Donnerstag, 3. Januar 2013
Wieder ein Termin beim Notar
Frohes Neues!
Heute war schon wieder ein Notar-Termin angesagt, diesmal zur Eintragung der Grundschuld im Grundbuch. Hätten wir zwar theoretisch auch beim ersten Termin mit machen können, aber unser Notar war terminlich Land unter. War schnell erledigt, hat keine 15 Minuten gedauert. Wenn der Notar auch ziemlich doll aufs Portemonnaie drückt, so hat es jedoch wenigstens einen Vorteil. Man hat wesentlich weniger Schreibkram zu erledigen. Den ganzen Schriftwechsel zwischen den Behörden, Finanzamt, Grundbuchamt, etc. und der Bank, übernimmt alles der Notar. Obwohl er gut zu tun hat, erfolgt immer alles relativ zügig, soweit ich das bis jetzt mitbekommen habe.
Heute war schon wieder ein Notar-Termin angesagt, diesmal zur Eintragung der Grundschuld im Grundbuch. Hätten wir zwar theoretisch auch beim ersten Termin mit machen können, aber unser Notar war terminlich Land unter. War schnell erledigt, hat keine 15 Minuten gedauert. Wenn der Notar auch ziemlich doll aufs Portemonnaie drückt, so hat es jedoch wenigstens einen Vorteil. Man hat wesentlich weniger Schreibkram zu erledigen. Den ganzen Schriftwechsel zwischen den Behörden, Finanzamt, Grundbuchamt, etc. und der Bank, übernimmt alles der Notar. Obwohl er gut zu tun hat, erfolgt immer alles relativ zügig, soweit ich das bis jetzt mitbekommen habe.
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